Psychotherapie im Internet

Psychotherapie im Internet: Jede Kasse bietet ein anderes Programm an Das deutschsprachige Angebote internetbasierter Interventionen zur Behandlung psychischer Störung ist vielfältig./Präsentation Jan Philipp Klein, Median Wissenschaftsforum 2018 Das Angebot Internet- und mobil-basierter Interventionen (IMI) für psychische Störungen nimmt stetig zu. Einige der Anwendungen konnten ihre Wirksamkeit bereits in randomisierten kontrollierten Studien (RCT) nachweisen, berichtete Jan
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Sport senkt Risiko für Depressionen

Ist Sport die Lösung bei Depressionen? Körperliche Betätigung (Sport) wirkt dem Aufkommen von Depressionen entgegen, unabhängig von Alter, körperlichem Zustand und Herkunft. Das berichtet eine internationale Arbeitsgruppe mit Wissenschaftlern aus Brasilien, Belgien, Australien, den USA, dem Vereinigten Königreich und Schweden im American Journal of Psychiatry (2018; doi: 10.1176/appi.ajp.2018.17111194). Die Forscher haben Datensätze aus 49 Kohortenstudien
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Risiko für Depressionen und bipolare Störungen

Innere Uhr könnte Risiko für Depressionen und bipolare Störungen beeinflussen Tagesschlaf kann Nachtruhe nicht ersetzen. Wird der Organismus dazu gezwungen, gegen seinen natürlichen Rhythmus zu arbeiten, steigt das Risiko für psychische Störungen.  /lulu, adobe.stock.com Kommt der zirkadiane Rhythmus aus dem Takt, kann dies psychische Störungen begünstigen. In einer Beobachtungsstudie mit mehr als 91.000 Menschen haben
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Kritik am Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz

Bayerns Ge­sund­heits­mi­nis­terin Melanie Huml (CSU) hat die Kritik am Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz nicht überrascht. „Klar war, dass es Änderungswünsche gibt – schließlich sind wir in ständigem Dialog mit den Verbänden und Fachleuten“, sagte Huml. Die Beanstandungen an dem Teil des Gesetzentwurfs, für das ihr Ministerium zuständig war, habe sie nicht als „herb“ empfunden. Trotzdem zeigte sie sich
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Psycho­therapie-Richtlinie bringt weniger Bürokratie

Psycho­therapie-Richtlinie bringt weniger Bürokratie, aber keine neuen Therapieplätze Vor einem Jahr hat der Gemeinsame Bundes­aus­schusses (G-BA) mit der geänderten Psychotherapie -Richtlinie eine Strukturreform der ambulanten psycho­therapeutischen Versorgung angestoßen. Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) in Berlin zogen die Psychotherapeuten nun eine überwiegend positive Bilanz zur praktischen Umsetzung. Sie übten aber auch Kritik. Zum
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Immer mehr Arbeitnehmer wegen psychischer Probleme in Reha

Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland machen wegen psychischer Probleme eine Reha. Das geht aus Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor, über die die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland berichteten. Demnach sind 2017 wegen psychischer Erkrankungen rund 159.500 medizinische Rehabilitationen im stationären Bereich bewilligt worden – 3.000 Fälle mehr als im Vorjahr. 2007 waren es noch 109.700. Das
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Öffnung der Psychologie für Psychotherapie­ausbildung

Wissenschaftsrat empfiehlt Öffnung der Psychologie für Psychotherapie­ausbildung Der Wissenschaftsrat empfiehlt den Hochschulen beziehungsweise der Bundesregierung die Studiengänge der Psychologie künftig für die Psychotherapie­ausbildung zu öffnen. Das Fach müsse sich mehr gegenüber gesellschaftlichen Anliegen öffnen, heißt es in einer Pressemitteilung, die der Rat gestern anlässlich der Veröffentlichung seiner Empfehlungen herausgegeben hat. „Mit unseren Empfehlungen wollen wir
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Bayern führt 24-Stunden-Krisen­dienst für psychisch Kranke ein

München – Für Menschen in psychischen Not- und Ausnahmesituationen soll es künftig überall in Bayern einen Krisendienst geben – und zwar rund um die Uhr. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Kabinett heute in München beschlossen hat. Der Krisendienst soll über eigene Leitstellen verfügen und auch Angehörigen von Betroffenen offenstehen „Ziel ist es, Hilfebedürftige
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Lebenslage Gesundheit

Gerade wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, blicken wieder viele Menschen ins Bonusheftchen ihrer Krankenversicherung: Bekomme ich eine Prämie? Wo muss ich noch hin? Und zuletzt: Was tut man dort mit mir? Fast alle Krankenkassen bieten inzwischen Bonusprogramme an und viele Millionen Menschen nutzen sie. Alles zum Wohle ihrer Gesundheit. Nichts ist uns gefühlt
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Familie und Gesundheit sind am wichtigsten

Familie und Gesundheit sind den Deutschen einer Umfrage zufolge mit Abstand am wichtigsten. Beides nannten 43 Prozent der Befragten als wichtigste Lebensziele, wie die heute in Kronberg im Taunus vorgestellte Erhebung des Instituts Kantar Emnid für die Anlageberatungsgesellschaft Fidelity International ergab. Familie und Gesundheit landeten damit weit vor einem guten Lebensstandard, beruflichem Erfolg oder Reisen.
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