Warnung vor „Burnout-Pandemie unter Ärzten“

Vor einer „Burnout-Pandemie unter Ärzten“ hat der neue Präsident des Weltärztebundes (WMA), Leonid Eidelman, auf der Generalversammlung des WMA in Reykjavik, Island, gewarnt. „Der Burnout von Ärzten ist ein Symptom für ein größeres Problem – ein Gesundheitssystem, das Ärzte zunehmend überlastet und ihre gesundheitlichen Bedürfnisse unterbewertet“, kritisierte er auf seiner Antrittsrede Anfang Oktober. Fast die
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Bundes­ärzte­kammer engagiert sich gegen Stigmatisierung bei Depressionen

Depressionen Gegen eine Stigmatisierung depressiver Erkrankungen (Depressionen)  setzt die Bundesärzte­kammer  sachliche und fundierte Informationen zu dem Krankheitsbild. „Wir müssen diesen Menschen die Angst vor einem Arztbesuch nehmen und gesellschaft­licher Stigmatisierung entgegentreten“, sagte Ulrich Clever, Präsident der Landesärzte­kammer Baden-Württemberg und Vorstandsbeauftragter der Bundesärzte­kammer für ärztliche Psychotherapie, zum 15. Europäischen Depressionstag. Der Tag steht in diesem Jahr
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Mehr Früherkennung psychischer Erkrankungen notwendig

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) fordert, die Früherkennung psychischer Erkrankungen in Gesellschaft, Politik, Forschung und Versorgung stärker in den Blick zu nehmen. Deutschlandweit nehmen sich laut der Fachgesellschaft jedes Jahr mehr als 10.000 Menschen das Leben. Bis zu 90 Prozent dieser Suizide stünden im Zusammenhang mit Depressionen und anderen
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Neue Richtlinie zur Rehabilitations­beratung

Das neue Bundesteilhabegesetzes (BTHG) soll Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen mehr Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Das Anfang des Jahres in Kraft getretene Gesetz wirkt sich auch auf das Beratungsangebot zur medizinischen Rehabilitation aus. Dementsprechend wurde nun die Rehabilitationsrichtlinie des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses (G-BA) angepasst. Danach kommt Ärzten und Psychotherapeuten eine wachsende Bedeutung zu.
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Änderungen beim Check-up 35 beschlossen

Der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) hat Änderungen am Check-up 35 beschlossen. Darauf hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hingewiesen. Demnach wurde das Untersuchungsintervall angepasst. Gesetzlich Krankenversicherte ab 35 Jahren haben demnach künftig nur noch alle drei und nicht mehr alle zwei Jahre Anspruch auf die Untersuchung. Neu ist auch, dass auch jüngere Versicherte zwischen dem 18. und
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Güte- und Mitgefühls-Me­ditationen

Güte- und Mitgefühls-Me­ditationen könnten Menschen mit psychischen Erkrankungen helfen Vorläufige Untersuchungen deuten darauf hin, dass schwere psychische Störungen wie Borderline-Störungen, Depressionen oder Schizophrenie mittels „compassion-based interventions“ (CBIs) und „Loving Kindness Meditation“ (LKM) gelindert werden könnten. Das ist das Ergebnis einer Übersichtsarbeit von 26 Studien, wovon jedoch nur 7 randomisiert und kontrolliert waren. Ob die Ansätze
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Psychotherapie im Internet

Psychotherapie im Internet: Jede Kasse bietet ein anderes Programm an Das deutschsprachige Angebote internetbasierter Interventionen zur Behandlung psychischer Störung ist vielfältig./Präsentation Jan Philipp Klein, Median Wissenschaftsforum 2018 Das Angebot Internet- und mobil-basierter Interventionen (IMI) für psychische Störungen nimmt stetig zu. Einige der Anwendungen konnten ihre Wirksamkeit bereits in randomisierten kontrollierten Studien (RCT) nachweisen, berichtete Jan
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Sport senkt Risiko für Depressionen

Ist Sport die Lösung bei Depressionen? Körperliche Betätigung (Sport) wirkt dem Aufkommen von Depressionen entgegen, unabhängig von Alter, körperlichem Zustand und Herkunft. Das berichtet eine internationale Arbeitsgruppe mit Wissenschaftlern aus Brasilien, Belgien, Australien, den USA, dem Vereinigten Königreich und Schweden im American Journal of Psychiatry (2018; doi: 10.1176/appi.ajp.2018.17111194). Die Forscher haben Datensätze aus 49 Kohortenstudien
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Risiko für Depressionen und bipolare Störungen

Innere Uhr könnte Risiko für Depressionen und bipolare Störungen beeinflussen Tagesschlaf kann Nachtruhe nicht ersetzen. Wird der Organismus dazu gezwungen, gegen seinen natürlichen Rhythmus zu arbeiten, steigt das Risiko für psychische Störungen.  /lulu, adobe.stock.com Kommt der zirkadiane Rhythmus aus dem Takt, kann dies psychische Störungen begünstigen. In einer Beobachtungsstudie mit mehr als 91.000 Menschen haben
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Kritik am Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz

Bayerns Ge­sund­heits­mi­nis­terin Melanie Huml (CSU) hat die Kritik am Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz nicht überrascht. „Klar war, dass es Änderungswünsche gibt – schließlich sind wir in ständigem Dialog mit den Verbänden und Fachleuten“, sagte Huml. Die Beanstandungen an dem Teil des Gesetzentwurfs, für das ihr Ministerium zuständig war, habe sie nicht als „herb“ empfunden. Trotzdem zeigte sie sich
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