Die Versorgung im Alter richtig planen

Schon seit Jahren ist bekannt, dass für die wenigsten Menschen im Alter die gesetzliche Rente allein zur Sicherung des Lebensstandards ausreicht. Vielmehr müssen sich all jene, die sich ausschließlich darauf verlassen, auf empfindliche Abstriche in ihrem Konsumverhalten einstellen, da ihnen schlicht viel weniger Geld als während der Berufstätigkeit zur Verfügung steht. Aus diesem Grund ist
Read more

Die Lösung

Entscheidend ist eine positive Motivation: Vorfreude auf ein gesundes Leben mit mehr Wohlfühlen, Lust an Bewegung, besseren Lebensstil, genussvollem Essen, Einsichten, Erkenntnisse, Zielgerichtetheit, Unabhängigkeit, Reife, Freiheit, soziale Kontakte etc. Nicht „weg vom Übergewicht“, sondern „hin zum Leben“. Damit steht nicht der „Verlust“ (von Körpergewicht) sondern der „Gewinn“ (an Lebensfreude, an zusätzlichen Möglichkeiten der Bedürfnisregulierung) im
Read more

Die Folgen der Fettleibigkeit

Stellen Sie sich vor, Sie müssten ab heute alle Stufen, die Sie derzeit täglich auf- und ablaufen, mit zwei Koffern rechts und links in Ihren Händen bewältigen. In diesen Koffern befinden sich jeweils 10kg Sand – Sie tragen also zusätzliche 20 kg Gewicht mit sich rum. Wenn Sie diese Schrulle beibehalten, wird demnächst Ihr Bewegungsapparat
Read more

Warum nehmen wir zu?

Wie bereits erwähnt, kann es kulturelle Gründe für ein überhöhtes Körpergewicht geben: ein schlanker Sumo-Ringer hat geringe Chancen, in manchen Kulturen steht Fettleibigkeit für erhöhte sexuelle Anziehungskraft oder Wohlstand. In westlichen Kulturen, wie in Deutschland, gelten diese Vorgaben aber nicht. Hier gibt es andere, nicht so freundliche Gründe für Fettleibigkeit: in unteren sozialen und einkommensschwachen
Read more

Wir nehmen zu

Der Sportprofessor aus Köln zeigt im TV eine Kurve: in den letzten Jahren hat der durchschnittliche BMI (Body-Mass-Index, eine Maßzahl für das Körpergewicht) extrem zugenommen, wir Deutsche haben somit mathematisch gesichert zugenommen. Die Bundeswehr senkt deshalb die körperlichen Anforderungen für die Aufnahme in ihren Reihen, Polizei und Feuerwehr tun das nicht und verzeichnen deshalb Durchfallquoten
Read more

Anpassungsstörung

„Hier handelt es sich um Zustände von subjektivem Leiden und emotionaler Beeinträchtigung, die soziale Funktionen und Leistungen behindern und während des Anpassungsprozesses nach einer entscheidenden Lebensveränderung, nach einem belastenden Lebensereignis oder auch nach schwerer körperlicher Krankheit auftreten.“ (ICD10) Anders ausgedrückt: in unserem Leben ist etwas geschehen, was wir nicht sofort verstehen, womit wir nicht umgehen
Read more

Agoraphobie

Als Ergebnis eines unbewältigten traumatischen Erlebnisses entsteht oftmals ein negatives Selbstbild, welches unsere Selbstzweifel in den Vordergrund rückt: wir haben Angst vor der Realität, weil wir an unseren Fähigkeiten zweifeln, diese Realität bewältigen zu können. Wir haben zum Beispiel plötzlich Angst, eine Reise zu machen, die wir früher problemlos machen konnten. Wir haben nun Angst
Read more

Die Zeit nach dem Trauma

Nach Ablauf von ca. sechs Monaten sollte das belastende Ereignis verarbeitet sein. Wir haben es integriert und zu einem Teil unserer Lebenserfahrungen gemacht und können nun beschwerdefrei weiter leben. Manchmal klappt das nicht, manchmal gelingt der Vorgang der Bewältigung nicht. Über die Gründe dafür habe ich bereits in früheren Blogbeiträgen geschrieben, wie geht es jedoch
Read more

Nach dem Trauma

Für die vorher geschilderten Bewältigungsprozesse benötigen wir ca. 6 Monate. Spätestens nach diesen 6 Monaten werden die meisten Traumata erfolgreich bearbeitet. Manchmal, in wenigen Fällen, reicht diese Zeit nicht. Die „Posttraumatische Belastungsstörung“ bleibt erhalten, die Symptome der Überlastung verschwinden nicht. Als Folgedieser andauernden Belastung entstehen neue psychische Störungen, die nun auch anders behandelt werden müssen,
Read more

Das Ende des Traumas

Die Bewältigung des „Unfalls“ beginnt sofort, nachdem der Schock abgeklungen ist. Wir wehren den Unfall zunächst ab, machen ihn ungeschehen oder verleugnen ihn. Damit schaffen wir die Entlastung, die die Grundlage für die nächsten Schritte darstellt. Wir erleben das Trauma, den Unfall, in unseren Gedanken, Phantasien, träumen davon, oft auch als Tagtraum. Allmählich ändert sich
Read more