Ist nackt schlafen gesund?

Da bekannt ist, dass eine kühlere Schlafumgebung ausschlaggebend für einen guten Schlaf ist, fragen sich viele warum man da nicht gleich bei dem eigenen Körper anfängt und nackt schlafen geht. Auf den ersten Blick erscheint dies logisch, da der Körper sich ohne Pyjama besser abkühlen kann, jedoch haben viele Nacktschläfer hierfür eine zu hohe Raumtemperatur.
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Neues Infoportal zur Männergesundheit

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat in Köln ein neues Portal für Männergesundheit (www.maennergesundheitsportal.de) vorgestellt, welches den Männern zur allgemeinen Information über ihr Krankheitsbild helfen soll, jedoch den Gang zum Arzt nicht ersetzen kann. Da Männer sich lieber anonym im Internet über heikle Themen, wie Inkontinenz oder Erektionsstörungen, informieren, wurde dieses Portal eröffnet, welches seriöse,
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Niedriger Testosteronspiegel erhöht Depressionsrisiko

Ein klarer Testosteronmangel gilt laut Forschern als Risikofaktor zur Entwicklung einer Depression. Da psychologisch bei Männern ab ca. 40 Jahren der Testosteronspiegel sinkt, kann es bei einigen Männern zu einem Hormonmangel kommen. Während einer Studie, bei welcher 200 Männer getestet wurden, wurde festgestellt, dass 56 Prozent der Teilnehmer klinische Symptome für eine Depression aufwiesen. Außerdem
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Neuerungen in der Psychotherapie

Da immer mehr Menschen die auf psychologische Hilfe angewiesen sind monatelang auf einen freien Platz bei einem Psychologen warten müssen, hat die Bundesregierung ein neues Gesetz erlassen. In dem Artikel „Psychotherapie: Neue Sprechstunde soll Wartezeit verkürzen“, welcher von Jana Hauschild verfasst wurde und im Spiegel Online veröffentlicht wurde, wird auf dieses Thema näher eingegangen. Einleitend
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GKV- Versorgungsstärkungsgesetz tritt am 23.07.2015 in Kraft

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung lobt die Ausweitung der Weiterbildungsförderung auf den fachärztlichen ambulanten Bereich. Diese Weiterbildungsmöglichkeit kann von maximal 1000 Stellen genutzt werden. Zusätzlich ist die Förderung der ambulanten Weiterbildung von Haus- und Fachärzten durch ein vorgeschlagenes Modell einer Stiftung perspektivisch in das Versorgungsstärkungsgesetz ausgenommen worden. Einige Vorgaben im Gesetz werden vom KBV- Vorstand jedoch kritisch
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Wie der Typ 2-Diabetes das Gehirn schädigt

Langjähriger Typ 2-Diabetes stört die Regulation der Hirndurchblutung, was laut Studie schon nach zwei Jahren Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen der Patienten hat. Während das gesunde Gehirn die Durchblutung an den Bedarf anpassen kann, ist bei Typ 2-Diabetes Patienten die Regulation der Hirndurchblutung eingeschränkt. Um dies weiter zu erforschen, wurden in Boston 40 Senioren mit
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Reihenfolge beim Essen beeinflusst den Blutzuckerspiegel

Eine Diabeteserkrankung manifestiert sich bei Typ 2-Diabetikern oft zu erst in Form einer gestörten Glukosetoleranz. Nach dem Essen liegt der Blutzuckerspiegel nach zwei Stunden oft über 140 mg/dl. Wenn man bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen Glauben schenkt, scheint der Anstieg der Blutzucker- und Insulinspiegels vor allem von der absoluten Menge der Kohlenhydrate abhängig zu sein. Einzelne Studien
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Gut schlafen bei sommerlicher Hitze

Um gut einschlafen zu können, muss sich die Körpertemperatur des Menschen um 0,5 – 1°C absenken. Normalerweise sorgt hierfür unsere biologische Uhr und der Körper senkt seine Temperatur automatisch. Wenn die Außentemperatur jedoch zu hoch ist, funktioniert das nicht mehr. Dadurch können wir nicht einschlafen, wälzen uns im Bett hin und her und wachen schweißgebadet
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Pressemitteilung des bayerischen Heilbäder-Verbandes e.V.

Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) hat die Krankenkassen aufgefordert, mehr Geld in die Gesundheitsprävention zu investieren. „Der Krankenhausreport der Barmer GEK zeigt, dass die Zahl der Krankenhausfälle aufgrund von Rückenbeschwerden drastisch gestiegen ist“, so der BHV-Vorsitzende Klaus Holetschek. „Dass die Krankenkasse dann fordert, eine Behandlung müsse früher ansetzen, kann man als Eigentor bezeichnen. Denn die Krankenkassen
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WHO: Hohe Tabaksteuern eines der effektivsten Mittel gegen Rauchen

Ohne drastische Maßnahmen, wie beispielsweise eine erhöhte Tabaksteuer, gegen den Tabakkonsum werden im Jahr 2030 bereits acht Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens sterben. Bereits heute sterben jedes Jahr sechs Millionen Menschen (alle sechs Sekunden einer) durch den Tabakkonsum.  Das sind mehr Tote als durch HIV/Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen. Durch das Bevölkerungswachstum steigt
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