Mein Rheuma wird erwachsen

Die Deutsche Rheuma-Liga unterstützt mit einem umfangreichen und innovativen Projekt zur Transition. Ziel ist es, Jugendliche mit einer rheumatischen Erkrankung beim Wechsel zum Erwachsenen-Rheumatologen zu unterstützen. Der Wechsel ist oft mit ungewohnten Hürden verbunden, längere Wartezeiten auf Termine, weniger Zeit beim Arzt, welche Informationen müssen weiter gegeben werden und wann war noch gleich der letzte
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Wehrbeauftragter: Traumatisierte Soldaten besser versorgt

Aus dem Jahresbericht 2015 geht hervor, dass es Verbesserungen bei der psychosozialen Versorgung von Soldaten mit einsatzbedingten psychischen Problemen geben muss. Zu Beginn dieses Jahres kann Wehrbeauftragter Hans-Peter Bartels jedoch die Etablierung eines breit gefächerten psychosozialen Hilfsangebotes für geschädigte Soldaten und Angehörige verkünden. Derzeit gibt es 70-80 regionale Netzwerke. Laut Erkenntnissen der sog. Dunkelzifferstudie der
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PTBS verändert Wahrnehmung von Gesichtsausdrücken

Rund die Hälfte aller deutschen Soldaten erleben im Auslandseinsatz traumatisierende Situationen, die Auslöser einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sein können. Im Rahmen der ISAF Mission 2009 in Afghanistan zeigten zwei Prozent der Soldaten eine klinisch bedeutsame PTBS. Benjamin Dunkley und sein Team untersuchten mit Hilfe einer Magnetenzephalographie (MEG) Hirnregionen, die an der Verarbeitung von Gesichtsausdrücken beteiligt
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Das ändert sich 2016: Versorgungsstärkungsgesetz

Das neue Versorgungsstärkungsgesetz hat zum Ziel, in Zukunft eine gute erreichbare medizinische Versorgung auf hohem Niveau sicherzustellen. Dieses Gesetz beinhaltet einige Neuerungen. Zum einen gibt es ab Januar sog. Terminservicestellen, an diese kann sich der Versicherte im Falle einer Überweisung zu einem Facharzt wenden. Die Servicestellen bieten einen Termin innerhalb einer Woche in zumutbarer Entfernung
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Terminservicestellen: Nachfrage für Facharzttermine weit geringer als erwartet

Bundesweit wurden in den ersten Wochen nach Start der Terminservicestellen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) rund 1.300 Facharzttermine vermittelt. Die Anruferzahlen lagen jedoch weit unter den Erwartungen. Laut KVen hatten viele der Anrufer nicht die rechtlichen Voraussetzungen, wie z.B. gesetzlich krankenversichert oder vorhandene Überweisung an den Facharzt. Viele der Anrufer haben sich zudem nur über
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Das ändert sich 2016: Krankenhausstrukturgesetz

Durch das neue Gesetz wird eine gut erreichbare Versorgung vor Ort, gute Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal sowie eine hohe Qualität durch Spezialisierung sichergestellt. Ein Pflegestellen-Förderprogramm verbessert die Pflege am Bett mit insgesamt 660 Millionen Euro für 2016-2018 und ab 2019 mit bis zu 330 Millionen Euro pro Jahr. Dadurch können mehr Pflegekräfte eingestellt und dauerhaft
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Das ändert sich 2016: Hospiz- und Palliativgesetz

Die Förderung des flächendeckenden Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, sowie die Stärkung der Leistungen ist das Ziel dieser Gesetzesneuerung. Die Palliativversorgung wird Bestandteil der Regelversorgung der GKV, die Leistungen werden für die häusliche Krankenpflege konkretisiert und damit für Pflegedienste abrechenbar. Für ambulante Hospizdienste werden künftig sowohl Personal- als auch Sachkosten berücksichtigt. Insbesondere für
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Das ändert sich 2016: Pflegestärkungsgesetz II

Mit dem neuen Gesetz wurden zahlreiche Verbesserungen für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte auf den Weg gebracht. Es bringt einen fundamentalen Wandel in der Pflegeversicherung mit sich. Grundlager hierfür sind die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes und des neuen Begutachtungsinstrumentes (NBA).  Das NBA orientiert sich künftig nur an den Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten des Betroffenen,
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Das ändert sich 2016: E-Health-Gesetz

Durch dieses Gesetz wird die sichere digitale Kommunikation vorangetrieben. So sollen relevante medizinische Daten unter der Gewährleistung von Datensicherheit und Datenschutz immer zur Verfügung stehen. Voraussetzung dafür ist eine digitale Datenautobahn, die sog. Telematikinfrastruktur, für die das E-Healt-Gesetz einen Fahrplan bereitstellt. Ebenso soll das Gesetz die Einführung nutbringender Anwendungen auf der Speicherkarte ermöglichen. So können
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Fachgesellschaft betont Bedeutung des erholsamen Schlafes

Hans-Günter Weeß von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) betont, dass die derzeit gesellschaftlich festgelegten Zeiten für den frühen Arbeits- und Schulbeginn nicht mit der inneren Uhr der meisten Menschen übereinstimmten. Über 80 Prozent der Deutschen würden gern später aufstehen. Aus diesem Grund spricht er sich für eine neue Schlafkultur in Deutschland aus.
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