Angststörungen und Depressionen Bochum – Kinder, die sehr früh oder mit einem niedrigen Geburtsgewicht geboren werden, leiden nicht grundsätzlich häufiger an Angststörungen und affektiven Störungen als reif geborene Kinder. Zu diesem Schluss kommen Forscher in einer Bayerischen Längsschnittstudie im Journal of Child Psychology and Psychiatry (2017; doi: 10.1111/jcpp.12787). Sie widerlegen damit Annahmen aus früheren Studien,
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