Neue Akut-Betten in der Psychosomatik

Bettenerweiterung auf 50 Akut Betten

Seit 09.05.2017 darf das Fachkrankenhaus St. Lukas 50 akutstationäre Betten anbieten

Das Bayrische Staatministerium hat der Fachklinik St. Lukas eine weitere Bettenerweiterung im Bereich Akut- Psychosomatik genehmigt. Dies ist vor allem der Lohn der sehr guten fachlichen Arbeit, die auch der MDK Bayern der Fachklinik St. Lukas bestätigt hat.

Seit 2013 bietet die Klinik im psychosomatischen Bereich auch die Krankenhausbehandlung an. Seit dieser Zeit ist die Nachfrage nach Behandlungsplätzen stetig angestiegen. Dies hat für viele Patienten zu einer längeren Wartezeit auf einen Behandlungsplatz geführt. Gerade in einer einer akuten Krise ist jedoch eine schnelle und multimodalen Behandlung sehr wichtig. Um dies den Patienten anbieten zu können, wurden nicht nur spezielle Behandlungskonzepte eingeführt und weiter entwickelt, sondern auch ständig an der Erweiterung der Bettenkapazität gearbeitet.

Herzlichen Glückwunsch zu 50 Akut-Betten

Zu den Besonderheiten der Fachklinik St. Lukas zählen u.a.

  • Edukativ Gruppen 
  • Psychotherapie im Zusammenspiel verschiedener Therapieangebote, wie Körpererfahrung, Tanztherapie, Genusstraining, Ergotherapie, Kreativtherapie, Live Kinetik usw.
  • Klinik mit Hotelcharakter – Empfang, Restaurant mit Bedienung, Computer für Patienten in der Klinik-Lobby, Kochschule, Friseur- und Kosmetiksalon im Nebenhaus
  • Einzelzimmer mit Balkon
  • Bade- und Fitnessbereich mit einem hauseigenen Thermalbad, Physiotherm Infrarotkabine, Turn- und Gymnastikraum mit MTT- Fitnessgeräten

Elemente in der Psychoedukation

  • Vermittlung von Informationen (Symptomatik des Krankheitsbildes, Ursachen des psychosomatischen Krankheitsbildes, Behandlungskonzept der psychosomatischen Erkrankung)
  • emotionale Unterstützung (Erfahrungsaustausch untereinander, Kontakte aufbauen, halten und pflegen, Verständnis im Bezug auf sich und andere aufbauen)
  • Unterstützung der medikamentösen oder psychotherapeutischen Behandlung durch die enge Zusammenarbeit zwischen psychologischen Behandler und Patient
  • „Hilfe zur Selbsthilfe“ wird geben (Handlungsweisen für Krisensituationen erlernen)

Bewährt haben sich bei psychoedukativen Gruppen Visualisierungstechniken und Rollenspiele.