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Entspannungstherapie in der Klinik für Psychosomatik

Entspannungtherapie in der Psychosomatik

Entspannungstherapien sind übende Verfahren zur Verringerung geistiger und körperlicher Anspannung oder Erregung, da körperliche Entspannung und das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden miteinander verbunden sind.

Entspannungstherapie wird in der Klinik für Psychosomatik in kleinen Gruppen in Form von Meditation, Qi- Gong oder PMR (Progressive Muskelrelaxation) für Sie angeboten.

Abbau von Anspannung und Wohlbefinden durch Entspannungstherapie

Ziel aller Entspannungsverfahren ist es, über das vegetative Nervensystem, Körper , Geist und Seele in Einklang zu bringen. Auf körperlicher Ebene wird bei den verschiedenen Entspannungstherapien, der Sauerstoffgebrauch herabgesetzt, Spannungen in der Muskulatur abgebaut und die Herzfrequenz verlangsamt.

Entspannung im Körper

Auf der psychologischen Ebene wird durch die Entspannungtherapie eine Reaktion der Zufriedenheit, Gelassenheit und Wohlbefinden erlebt. Durch die Ausübung eines Entspannungstherapie lernt man, seine Gedanken und seinen Körper bewusst zu beeinflussen.

Erlernen und üben der Entspannungsmethoden in der Klinik

Je länger und öfter eine Entspannungsmethode ausgeübt wird, desto schneller und leichter kann sie im Alltag aktiviert werden.

 

 

 

Qi Gong

Qi Gong ist eine Methode, die Lebenskraft zu stärken und im Körper zum Fließen zu bringen.

Unter „Qi“ versteht man in der traditionellen chinesischen Medizin die eingeatmete Luft und die ursprünglich im Menschen vorhandene Lebenskraft.

Die Jahrtausende alten, chinesischen Übungen bringen Atmung, Bewegung und Entspannung in einen harmonischen Einklang. Mit weichen, fließenden Bewegungen werden Verspannungen gelöst, die Körperhaltung wird verbessert und die Gelenke und Muskeln geschmeidig und elastisch.

Die Wirkung von Qi Gong

  • Durch angemessene Entspannung erhöht sich die verbrauchte Lebenskraft Qi. Die Abwehrkraft wird gestärkt, die lebenserhaltenden Funktionen reguliert. Die Aktivitäten der Großhirnrinde werden beruhigt.
  • Durch die mechanische Wirkung der Atembewegung werden die Bauchorgane massiert. Die Peristaltik des Magen Darmtraktes und die Durchblutung der Inneren Organe wird gefördert.

Der Atem bestimmt das Tempo und den Rhythmus Ihrer Bewegungen. So können Sie Kraft schöpfen, ohne sich zu überanstrengen.

Meditation

Die Meditationstechniken unterscheiden sich alle in ihrer traditionellen religiösen Herkunft. Die Meditation wird als Hilfsmittel verstanden und soll das Alltagsbewusstsein in unterschiedliche Bewusstseinszustände versetzen.

Die Meditationstechniken sollen helfen, ein klares, hellwaches Gewahrsein und tiefe Entspannung gleichzeitig möglich zu machen.

Hierbei soll das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden an oberster Stelle stehen. Diese so genannten Entspannungsverfahren werden oft in der Psychotherapie oder auch allgemein zur Psychohygiene als Behandlungsverfahren genutzt.