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Klinik für Psychosomatik Krankheitsbild Angsterkrankung, Phobien, Zwangsstörung

Die Angst ist für das Überleben notwendig. Wenn die Angst jedoch zu stark wird, kann sie dem Menschen erhebliche Beschwerden zufügen. Angst kann sich im Verhalten, in der Wahrnehmung oder als körperliches Symptom äußern.

Die eigene Angst steht im Mittelpunkt des eigenen Lebens

Die Angst kann zu einer Krankheit werden, wenn das Angstgefühl ohne ersichtlichen Grund, also in einem Moment, in dem keine lebensbedrohliche Gefahr herrscht, immer wieder auftritt. Das  führt zu einem Leben in ständiger Angst, was eine große Belastung für Körper und Geist darstellt.

Ein Drittel aller Menschen leiden in ihrem Leben an einer Angststörung. Diese Störung kann sich als Panikattacke äußern oder zu einer Phobie werden. Phobien sind besondere Ängste zum Beispiel bei Spinnenphobien, Höhenangst oder Flugangst. Diese Ängste bestimmen im großen Maße das eigene Leben und können zu einer schweren emotionalen Störung führen.

Flucht vor der Angst

Die betroffenen Personen versuchen den Ort oder die Situation der Angst zu meiden, sogar zu „fliehen“. Diese Flucht vor der Angst kann bis hin zu einer sozialen Isolation führen und die Phobie im schlimmsten Fall sogar verstärken.

Zwangsstörungen

Die Zwangsstörung dagegen zwingt den Betroffenen oder die Betroffene bestimmte Dinge zu tun oder Handlungen ständig zu wiederholen, obwohl die Handlungen in diesem Moment sinnlos sind.