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Orthopädisches Krankheisbild Osteoporose

Ursachen für Osteoporose

Bei der Osteoporose kommt es zu einer Entmineralisierung der Knochen und somit zu einem Verlust an Knochendichte. Frauen sind dabei weitaus häufiger betroffen als Männer. Die Krankheit wird auch als „Knochenschwund“ bezeichnet, da Knochengewebe abgebaut wird und dadurch instabiler wird.

Der krankhafte Knochenschwund entsteht meist aus einer unzureichenden Knochenbildung in jungen Jahren und/oder einem beschleunigten Abbau von Knochengewebe in späterer Zeit. Oft kommt es bei Frauen zur Osteoporose nach den Wechseljahren, aufgrund eines Mangels an dem Hormon Östrogen.

Aber auch ab dem 70. Lebensjahr kann der Knochenschwund schleichend auftreten.

Zeichen für Knochenschwund

Typisch für einen krankhaften Knochenschwund sind häufige Frakturen aber auch Schmerzen im Bereich der Knochen. Vor allem betroffen sind:

  • Wirbel
  • Oberschenkelhals
  • Handgelenke

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