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Unsere Kliniken für Orthopädie & Psychosomatik

Erfahrungen, Meinungen und Eindrücke von Patienten für Patienten

Erfahrungsberichte aus der Fachklinik St. Lukas

 

Gute Reise!

Jede Woche verabschieden sich Patienten im Forum, wenn ihre Zeit in St. Lukas zu Ende geht. Stets sind Menschen dabei, die mir ans Herz gewachsen sind durch die sehr spezielle vertrauensvolle und achtsame Nähe, welche eine psychosomatische Kur mit sich bringt. Menschen, die ich gerne im Speisesaal, im Foyer, in der Gruppentherapie, im Trainingsraum, …und bei den vielen anderen therapeutischen Angeboten der St. Lukas-Klinik kennen und schätzen gelernt habe, mit ihnen Tag für Tag gegrübelt, gelacht und geweint und die ganze Achterbahn ihrer und meiner Psyche miterlebt habe.

Und dann kommt unweigerlich und trotz diverser Verlängerungen der Tag ihres Abschieds, der so manchen Patienten und auch mir die Tränen in die Augen treibt, der sich immer wieder als neue Heraufforderung anfühlt, mit sehr unterschiedlichen Gefühlen gleichzeitig gut umzugehen. Die traurigen Gefühle über die Trennung, die Sorge um Kontaktverlust und das Sichmitfreuen für die neuen Wege jedes Einzelnen. Die neuen Freunde tauchen wieder in ihr eigenes Leben ein, gewappnet mit vielen guten neuen Erfahrungen und Erkenntnissen und ihrer ganz eigenen Wertschätzung für sich selbst durch die Zeit in St. Lukas. Und ich gehe dann gerne an einen Ort in der Natur, auf einen der umliegenden Hügel, mit oder ohne Nordic Walking Stöcken, blicke bis zu den blaugezeichneten Bergen am Horizont über abgeerntete Maisfelder, atme tief ein und aus, möglichst ruhig, ruhiger werdend, ganz bei mir und alsbald schicke ich den Reisenden in Gedanken gute Wünsche und Grüße hinterher. Für ihre Reise und für das, was sie erwartet, was sie umsetzen mögen, was sie sich zutrauen. Und bin mir in diesem Moment ganz sicher, dass sie meine Gedanken im Zug oder im Auto spüren können. Und stell mir vor, wie sie lächeln und vielleicht auch an mich denken.Und dabei wird mir selbst mitten im Wind auf dem Hügel sehr wohlig warm.

Vielen Dank für die lieben Zeilen an Frau S.

SUPER
THERAPIE
PU-KT
URLAUB
GEFUEHLE
ERKENNTNIS
AUSZEIT
NIX MUSS
ICH KANN
VITALITÄT
STILLE
NIX VINO
MEDITATION
KURZWEILIG

Rückmeldung einer Patienten an unseren Oberarzt-vielen Dank für die kreative Gestaltung und die lieben Worte über unsere Klinik!

Viele von Euch wissen, dass dies mein zweiter Aufenthalt in St. Lukas war, diesmal für 11 Wochen.

Als ich hier das erste Mal ankam hatte ich vergessen, wie entsetzlich traurig Lebewesen aussehen, die nicht frei wachsen durften, wie zum Beispiel eine Blumenzwiebel, die vertrocknet bevor sie erblühen kann.

Meine Seele war verheiratet mit einem wahnsinnigen Dompteur, dessen einziger Maßstab der Moment des Auftrittes war. Und in diesem Moment war gut niemals gut genug.

Die Götter der Perfektion jedoch verlangten einen Preis, den zu zahlen ich nicht länger in der Lage war.

Die Zeit, dieser flüchtige Stoff, war für mich die Verheißung einer besseren Zukunft und zugleich eine Vergangenheit der verpassten Augenblicke, in der ich hilflos gefangen trieb.

So gepeinigt, wie einst Goethe den Faust ausrufen lies „Augenblick, so verweile doch, Du bist so schön!“, so zerrann mein Leben zwischen meinen Fingern,

unfähig einen dieser kostbaren Augenblicke auch nur zu erahnen,

nicht in der Lage, das Glück oder auch Unglück anderer Menschen zu sehen,

zu verbohrt um einen traurigen Baum zu erkennen.

Alle Menschen, die mich in dieser Zeit begleiteten, brachten unfassbar viel Energie und Ausdauer auf, um mich auf diesem Irrweg zunächst zu verlangsamen und schlussendlich zu stoppen.

Die mir sodann halfen das Wunder, dass ich überall gesucht hatte, schließlich tief in mir selbst zu finden, wo die größte Kraft des Universums versteckt ist.

Kein Wort, kein Satz vermag meine Dankbarkeit dafür zu beschreiben.

Deswegen einfach nur danke für das wertvollste, das Ihr Alle hier eine Weile mit mir geteilt habt: Eure Zuneigung, ja, Eure Liebe.

Das Leben ist unbezahlbar.

Schließen möchte ich mit einem Zitat von Hilde Domin, den mir meine Frau zu lesen gab:

„Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten!“

Abschiedsrede von Herr S. im Patientenforum

Klinik- Erfahrungen aus dem Jahr 2011

Man sollte auch mal Danke sagen!

Bad Oeynhausen, in Ostwestfalen liegt diese Stadt

Von der es mich hierher verschlagen hat.

Freundlich wurd ich aufgenommen, das machte mir Mut

Mir war sofort klar, alles wird gut

Ich wünschte mir die Genesung wird gelingen

Und ich kann bald wieder über alle Zäune springen

Doch Frau Doktor meinte „nicht übertreiben“

Ich solle zunächst noch auf dem Boden bleiben

Alles wurde, so stand es im Plan

Für meinen defekten Rücken getan

Er wurde gewärmt, gestreckt und massiert

Und dann ist auch wirklich was passiert

Die Beschwerden wurden weniger dank der Behandlung

In der Beweglichkeit vollzog sich eine gravierende Wandlung

Viele dienstbare Geister waren stets für uns da

Die Betreuung war einfach wunderbar

Drum sag ich allen durch die Bank

Danke, Danke, herzlichen Dank !!!!

Herr G.

 

Vielen Dank für die rundum gute Betreuung.

Besonderen Lob der excellenten Küche der Klinik. Präsentation und Geschmack wie im Hotel bzw. Restaurant.

Beim nächsten Schmeterbruch komme ich gerne wieder hier her.

Mit freundlichen Grüßen

Frau W.

 

Für mich heißt es am Donnerstag, den 24. Februar 2011 nach 69 Tagen Aufenthalt Abschied zu nehmen. Es war eine lange, aber sehr fruchtbare Zeit, die ich hier in der Klinik St. Lukas verbrachte. Ich bin somit noch vom vergangenen Jahr übrig geblieben und gehöre nun schon beinahe zum „alten Inventar“ der Klinik.

Ich habe mich hier sehr wohlgefühlt, der Aufenthalt in der Klinik hat mir sehr, sehr viel gebracht. Dafür ein dickes Dankeschön den behandelnden Ärzten, den Schwestern für ihre aufopfernde und liebevolle Betreuung und meiner Psychologin Elena für die einfühlsamen und erfolgreichen Gespräche mit ihr.

Das „Rundumpaket“ der Klinik ist super! Das hervorragende Essen, die freundlichen Bedienungen, die Anwendungen in der Massagepraxis, der Frühsport und die Wassergymnastik …..(um einiges zu nennen) – alles perfekt.

Danke auch meinen Mitpatienten für ihre Kameradschaft, den Spaß den wir miteinander hatten und die aufmunternden Worte, wenn es mir nicht so gut ging. Ich werde euch sehr vermissen.

Gestärkt aus Leib und Seele verlasse ich die Klinik und gehe voller Optimismus und Zuversicht der Zukunft entgegen. Gerne werde ich an die Tage hier in der Klinik St. Lukas zurückdenken.

In großer Dankbarkeit

Herr W.

Erfahrungen aus dem Jahr 2010

Hallo ich bin zum zweiten Mal hier in der Reha. Ich bin Frau F., meine Cousine ist Frau K., wir waren im Advent hier in der Reha. Ich habe meine Harmonika hier und spielte jeden Abend Advents- und Volkslieder, so hatten 25 Frauen sehr viel Freude und sangen mit. Dann sagt eine Frau, wir spenden unserer Musikantin 1 Euro, dann sind 46 Euro zusammen gekommen und davon habe ich mir vom Schmuckkasten eine Armbanduhr gekauft. Das soll ein Andenken sein an unsere schönen Sing- und Musikabende. Auch ein schöner Gruß an Frau H. durch sie ist die lustige Musik entstanden. Bin im August 2010 nach meiner Hüftoperation zum zweiten Mal hier zur Reha. Ich bedanke mich für die gute Betreuung.

Wir fahren mit dem Bus über die Grenze nach Österreich.

Am innufer bei der Schifffahrt machen wir halt. Wir teilen uns auf: Einige fahren mit den Schiff nach Passau, andere und ich gehen in die Stadt. Schärding gefällt mir sehr gut mit seinen bunten Hausansichten und wunderschönen Blumengärten. Ich und Helga trinken Kaffee, nachträglich besuchen wir noch das Museum. Hier sieht man Steinbrüche und Skulpturen aus Granit und andere Bilder. Sehr gut gefällt mir die Zeichnung von Kubin und besonders die Geschichte von Hengt Ali. Die Zeit ist vorbei wir treffen uns wieder und fahren gemeinsam zurück zum Lukas. Es war recht schön und danke. Frau P.

 

Mit Skepsis im Sinn und Kummer in der Seele bin ich hier her gekommen – doch ohne wenn und aber, wurde ich freundlich hier aufgenommen.

Heut zu Tage ists wie ein Wunder noch Menschen zu finden, deren gemeinsam geweinte und ungeweinte Tränen betrübte und traurige Seelen verbinden.

Ebenso gibt es oftmals etwas zu lachen um Sorge zu teilen, ja zu sagen zum „neuen Weg“ und wieder Mut zu machen.

Oft war ich viel zu erschöpft – und vieles was ich wollte konnte ich nicht tun- mich überkam eine bleiernde Müdigkeit und ich musste viel Ruh´n.

Doch ich habe gehört und erfahren, in der Ruhe liegt die Kraft- so dass es wieder weitergeht und einen Schritt man auf dem „neuen Weg“ wieder nach vorn schafft.

Gemeinsam geweinte Tränen können den größten Seelenschmerz mindern- tief ins Unterbewusstsein verdrängte Verletzungen wegschwemmen und helfen schmerzliche Erinnerungen vergessen lassen um Traurigkeit zu lindern. Hier darf man sich Bedrückendes von der Seele reden- Belastendes und Erfreuliches in ein „Buch“ schreiben und wenn man es wünscht- um zu genesen auch noch etwas länger bleiben.

Deshalb auch Danke an Evelyn und allen lieben Schwestern – die ernstlich darauf bedacht- dass man nicht nur theoretisch sondern auch in der Praxis möglichst alles richtig macht.

Dr. Hitpass- er ist manchmal recht cool – er zeigt uns wo´s lang geht- durch ein Modul. Auch zeigt uns Dr. Georg eine gesundheitsfördernde Theorie, ich frag mich als Bayer: Wie krieg i des blos hi(n).

Die Elena unsere Seelenkosmetikerin, hat für unser deformiertes Ich immer wieder das richtige im Sinn. Manchmal hat man den Wunsch davonzulaufen doch unsere geschätzte Elena bringts immer wieder fertig dass wir uns wieder zusammenraufen. Allen die zu meinem seelischen und körperlichen Wohlbefinden haben beigetragen- möchte ich in dieser Form ein ganz herzliches Danke sagen.

Frau G.

Erfahrungen aus dem Jahr 2009

„Schwer ist, was man nicht wagt. Was man wagt, ist nicht schwer“ – cicero

Herzlichen Dank allen, die Anteil daran haben, dass ich mich hier wohlgefühlt habe und rundum gestärkt und gut erholt zu Hause ankommen kann.

Herr E.

Hallo ich bin Frau L.,

Ich war im Advent 2009 3 Wochen hier in der Fachklinik St. Lukas.

Es war sehr schön, ich spielte jeden Abend mit meiner Harmonika Weihnachtslieder, Volkslieder und Schlager von den 50er Jahren. Viele Frauen sangen mit und hatten sehr viel Freude. Wir bekamen Plätzchen. Ich danke vielmals und war zufrieden.

Frau F.

 

Heute geht mein Aufenthalt hier zu Ende, und ich möchte mich bei Dr. Hitpass und allen anderen Mitarbeitern und Therapeuten herzlich bedanken. Es war eine gute (nicht immer bequeme) Zeit für mich, die eine wichtige Periode in meinem Leben darstellt. Hier hatte ich (wie alle, mit denen ich gesprochen habe) niemals das Gefühl von „Einen-an-der-Waffel“, obwohl wir Patienten uns oft sp beschrieben haben. Hier werden wir abgeholt, wo wir sind und sowohl seelisch als auch körperlich sehr gut betreut. Ich fühlte mich nach anfänglichen Schwierigkeiten in der therapeutischen Gemeinschaft geborgen. Die schönen Gespräche werden mir am meisten fehlen. Die äußeren Bedingungen waren wohltuend(….) Ich bin froh, hier gewesen zu sein, werde Ihr Haus weiterempfehlen und ( mit Hilfe meines Sohnes) eine Beurteilung ins Internet stellen.

Ihre Frau L.

 

Hallo Ihr Lieben!

Viele Liebe Grüße aus Vancouver sende ich euch! Außerdem möchte ich mich nochmals ganz. Ganz herzlich für die liebevolle Bewirtung und Aufmerksamkeit bedanken, die Sie meinem Vater und mir geschenkt haben. Sie haben unsere Zeit im „St. Lukas“ bereichert! Anbei lege ich noch einige Fotos von Ihnen(wie versprochen) und außerdem noch eines von meiner Familie bei.

Tausend Dank

Frau B.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich war vom 16.04.2009-09.05.2009 zur Reha in Ihrer Klinik und möchte mich nochmals herzlich bedanken bei allen, die um meine Gesundheit bemüht waren, den Ärzten, den Schwestern und betreuenden Mitarbeitern. Ich habe mich in Ihrem Hause sehr wohlgefühlt und kann auch sagen, dass der Aufenthalt in jeder Hinsicht ein voller Erfolg war. Mein besonderer Dank gilt den Schwestern, sowie den Heil-und Pflegekräften, die für mich zuständig waren und durch ihre fürsorgliche und liebevolle Art sehr dazu beigetragen haben, dass ich mich in Ihrer Klinik wohlfühlen konnte. Ich bitte Sie, meinen Dank an die betreffenden Mitarbeiter weiterzugeben.

Ich kann Ihre Klinik jederzeit bestens weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Frau R.

 

Erfahrungen aus dem Jahr 2003

Liebe Frau Wunsch, Lieber Herr Wunsch;

Ein herzliches Dankeschön, ganz besonders Ihnen, sowie Ihrem liebevollem Personal, Rezeption, Küche, Restaurant, Bar und Zimmer-Service, Hausmeister und allen Mitarbeitern!

Es war ein wunderschöner, erholsamer und sehr angenehmer Aufenthalt. Ich werde noch lange davon genießen können!

Ihnen liebe Frau Wunsch und Ihrer Familie wünsche ich von ganzem Herzen Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, in der Hoffnung, bald wieder beim Kurfürst „kuren“ zu dürfen.

Alles Liebe und Gute verbunden mit den besten Wünschen

Herzlichst Ihre Frau H.

 

Wir danken allen Patienten von Herzen, dass Sie Ihre Erfahrungen in der Klinik ,mit uns teilen. Vielen, vielen Dank!

Ihr Fachklinik St. Lukas Team

Alle Angaben beruhen auf freiwilligen Äußerung der Patienten der Klinik St. Lukas für Orthopädie und Psychosomatik. Aus Datenschutzgründen wurden die Angaben anonymisiert und teilweise gekürzt.