Psycho­therapie-Richtlinie bringt weniger Bürokratie

Psycho­therapie-Richtlinie bringt weniger Bürokratie, aber keine neuen Therapieplätze Vor einem Jahr hat der Gemeinsame Bundes­aus­schusses (G-BA) mit der geänderten Psychotherapie -Richtlinie eine Strukturreform der ambulanten psycho­therapeutischen Versorgung angestoßen. Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) in Berlin zogen die Psychotherapeuten nun eine überwiegend positive Bilanz zur praktischen Umsetzung. Sie übten aber auch Kritik. Zum
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Immer mehr Arbeitnehmer wegen psychischer Probleme in Reha

Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland machen wegen psychischer Probleme eine Reha. Das geht aus Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor, über die die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland berichteten. Demnach sind 2017 wegen psychischer Erkrankungen rund 159.500 medizinische Rehabilitationen im stationären Bereich bewilligt worden – 3.000 Fälle mehr als im Vorjahr. 2007 waren es noch 109.700. Das
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Öffnung der Psychologie für Psychotherapie­ausbildung

Wissenschaftsrat empfiehlt Öffnung der Psychologie für Psychotherapie­ausbildung Der Wissenschaftsrat empfiehlt den Hochschulen beziehungsweise der Bundesregierung die Studiengänge der Psychologie künftig für die Psychotherapie­ausbildung zu öffnen. Das Fach müsse sich mehr gegenüber gesellschaftlichen Anliegen öffnen, heißt es in einer Pressemitteilung, die der Rat gestern anlässlich der Veröffentlichung seiner Empfehlungen herausgegeben hat. „Mit unseren Empfehlungen wollen wir
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Bayern führt 24-Stunden-Krisen­dienst für psychisch Kranke ein

München – Für Menschen in psychischen Not- und Ausnahmesituationen soll es künftig überall in Bayern einen Krisendienst geben – und zwar rund um die Uhr. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Kabinett heute in München beschlossen hat. Der Krisendienst soll über eigene Leitstellen verfügen und auch Angehörigen von Betroffenen offenstehen „Ziel ist es, Hilfebedürftige
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Lebenslage Gesundheit

Gerade wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, blicken wieder viele Menschen ins Bonusheftchen ihrer Krankenversicherung: Bekomme ich eine Prämie? Wo muss ich noch hin? Und zuletzt: Was tut man dort mit mir? Fast alle Krankenkassen bieten inzwischen Bonusprogramme an und viele Millionen Menschen nutzen sie. Alles zum Wohle ihrer Gesundheit. Nichts ist uns gefühlt
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Familie und Gesundheit sind am wichtigsten

Familie und Gesundheit sind den Deutschen einer Umfrage zufolge mit Abstand am wichtigsten. Beides nannten 43 Prozent der Befragten als wichtigste Lebensziele, wie die heute in Kronberg im Taunus vorgestellte Erhebung des Instituts Kantar Emnid für die Anlageberatungsgesellschaft Fidelity International ergab. Familie und Gesundheit landeten damit weit vor einem guten Lebensstandard, beruflichem Erfolg oder Reisen.
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Warum Biofeddback- Therapie in der Klinik

Was ist Biofeedback? Biofeedback steht in einem engen Bezug zur sogenannten Verhaltenstherapie. Alles dreht sich um Lernprozesse in denen Sie die Fähigkeit erwerben Ihren Organismus aktiv in Richtung Gesundheit zu beeinflussen. Ganz wichtig für jede Art von Lernen ist die Rückmeldung. Genauso wie ein Schüler vom Lehrer darüber aufgeklärt wird, ob er sich auf dem
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Psychotherapeuten­kammer fordert zusätzliche Behandlungsplätze

Der Präsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK), Dietrich Munz, hat die Krankenkassen aufgefordert, mehr Behandlungsplätze für psychische Erkran­kungen zu schaffen. „Psychisch Kranke müssen insbesondere auf dem Land noch wochen- und monatelang auf eine Psychotherapie warten. Dadurch verschlimmern sich psychische Erkrankungen und werden chronisch“, sagte Munz. 4.000 zusätzliche psychotherapeutische Praxenfür Psychotherapie Die Kammer fordert rund 4.000 zusätzliche psychotherapeutische
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Vielen Menschen mit depressiver Symptomatik fehlt Unterstützung

Bei Befragten mit depressiver Symptomatik hatte nur etwa ein Drittel Kontakt zu Psychiatern oder Psychotherapeuten. „Im Umkehrschluss haben rund zwei Drittel der Personen mit bestehender depressiver Symptomatik in den letzten zwölf Monaten keine professionelle Hilfe gesucht beziehungsweise wurden im Rahmen der primärärztlichen Versorgung oder von somatisch ausgerichteten Leistungserbringern behandelt“, schreiben die Autoren. Dies sei „sehr
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Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz wird gesenkt

Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird für 2018 auf 1,0 Prozent abgesenkt. Das gab das Bundesministerium für Gesundheit mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Die gute Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen zeigt, dass wir die notwendigen Verbesserungen für die Patienten in den letzten Jahren mit Augenmaß vorgenommen haben. Dass die Krankenkassen
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